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mwesp mwesp ist weiblich   Zeige mwesp auf Karte
Pferdeflüsterer




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Themenstarter
working equitation        #1

Hallo,
nachdem Uli die WE ins Spiel gebracht hat und auch wir und andere hier im Forum ein Auge darauf geworfen haben wollte ich dies hier der Einfachheit weiterführen:

Zitat:
Original von Piaf
Zitat:
Original von Rocio
Hallo Uli!

Ich sehe es ganz genau wie Du, ich finde, WE ist genau die Disziplin, bei der sich die Criollos vorstellen könnten. Nämlich genau für Pferde, die aus der traditionellen Arbeitsreitweise kommen. Natürlich stehen z.B.Tres Sangres in einem ganz anderen Typ, aber beispielsweise Camargue-Pferde finde ich vom Typ her durchaus vergleichbar.

Diese Disziplin ist noch so neu, folglich haben sich auch noch nicht so viele Missstände eingeschlichen. Man könnte hier noch in der Aufbauarbeit mitmischen.


Hi,

den ersten teil sehe ich ganz genau so, den zweiten teil leider nicht :-(

die urspruengliche idee einer working equitation war ein leistungsvergleich der urspruenglichen arbeitsreitweisen, bei denen dinge und fertigkeiten abgefragt wurden die genau fuer die arbeit wichtig waren und sind und das so real wie moeglich.. wenig kunstgriffe etc... das hat leider nicht geklappt und hat z.b. bei den franzoesischen camarguereiter dazu gefuehrt das sie sich inzwischen ziemlich von der WE abgewandt haben... der schwer punkt liegt immer mehr auf der dressur und dem stiltrail, es werden dinge verlangt die nie und nimmer etwas mit der ueberpruefung der "arbeitstauglichkeit" zu tun haben und somit verkommt das ganze in meinen augen zu einer farce :-( sehr traurig denn die idee war mal total gut und spass macht das ganze auf jeden fall. und auch fuer die pferde ist die vielseitigkeit mit der hier geuebt werden muss eine super sache, zumal beim trail die pferde auch einen sinn in dem sehen was sie tun und somit auch echt spass haben.

durch die dressurlastigkeit der ganzen sache und der extremen versammlung die im stil trail verlangt wird (durch die vielen sehr engen galopp wendungen und wechsel) haben leider die rassen lustiano und PRE die nase vorne, sovie blueterkreuzungen etc. alles was etwas mehr gang hat.. dadurch das viele pruefungen ohne rinder angeboten werden, haben die ganzen reinen arbeitsrassen (maremma, camargue, criollo etc.) wenig chancen ihre staerken auszuspielen. ein anschluss an die FN tut sein uebriges....


Leider scheint in der deutschen WE auch schon einiges im Argen zu liegen trotz der jungen Disziplin. Es wird wohl zwei Regelwerke geben, eines vom WEDT und ein noch nicht veröffentliches vom AWED. Unter den beiden "Vorständen" gibt es wohl persönliche Differenzen, die zwar hinter den Kulissen ausgetragen werden, aber leider die ganze Szene negativ beeinflussen.

@michi: So auch mein Eindruck:
Zitat:
der schwer punkt liegt immer mehr auf der dressur und dem stiltrail,


Wir waren im Sommer auf einem WE Turnier, interessanter Weise wurden vermehrt die Teilnehmer plaziert, die vorher an dem WE Kurs das Wochenende vorher teilgenommen haben. Ein Schelm wer Böses dabei denkt pfeifen.

Der gemeine Criollo/Mestizo ist und wird nunmal kein Lampenaustreter. Meiner Meinung nach ist das ganze auf den Spaniokel-Bereich ausgerichtet und da werden wir über das Einsteiger - Level uns mit den Criollos / Mestizen schwer tun.

Nachtrag: Rinderarbeit wurde bei den beiden Turnieren in Hessen nicht ausgeschrieben. War also nix mit Kühe schubsen....


lg ellen



Scheiß auf den Prinzen....schnapp Dir das Pferd!
H.H. Isenbart: "Es gibt leider immer mehr Menschen, die immer weniger Ahnung von Pferden haben."

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mwesp am 02.12.2013 10:57:30.

02.12.2013 10:53:26
FrauOlli
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RE: working equitation        #2

Zitat:
Original von mwesp
Leider scheint in der deutschen WE auch schon einiges im Argen zu liegen trotz der jungen Disziplin.
...
Der gemeine Criollo/Mestizo ist und wird nunmal kein Lampenaustreter. Meiner Meinung nach ist das ganze auf den Spaniokel-Bereich ausgerichtet und da werden wir über das Einsteiger - Level uns mit den Criollos / Mestizen schwer tun.


Genau so sehe ich das auch. Entweder das wird eine Tot-Geburt, weil man sich vorher schon in Bekleidungs- und Stildiskussionen erschöpft, oder es wird eine Disziplin, die von Iberern und kompakten Warmblütern extrem dominiert wird. Wobei ich das jetzt nicht so sehr dem Lampen-Austreten zuschreiben würde (denn auf besonders viel Gang wird ja kein Wert gelegt), sondern eher der Frage, welcher Criollo-Besitzer Lust und Muße hat, sein Pferd bis auf mindestens L-Niveau dressurmäßig zu fördern, und später da noch Galoppwechsel und Galopptreversalen dranhängen möchte, um überhaupt mal bei den "Fortgeschrittenen" mitspielen zu dürfen...

Ich finde das dressurmäßig recht hoch aufgehängt. Ich glaube auch, dass man sich damit keinen Gefallen tut. Andererseits würde Deutschland im internationalen Vergleich ansonsten wohl auch total abstinken, oder?

LG!


02.12.2013 13:08:52
Vulcano
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       #3

Hallo ihr lieben,

ich bin ja auch ein WE Reiter und habe wie ihr sie so schön nennt Spaniockel.

Aber ich möchte doch eine kleine Einwendung loswerden.

Ihr schreibt daß die WE zu Dressurlastig wird und somit nicht der Tatsächlichen Arbeitsreitweise entspricht. Aber der Dressurbereich ist der Doma Vaquera entnommen. In Spanien gibt es schon WE Tuniere seit unendlich vielen Jahren und die sind mal noch eine Hausnummer höher als die bei uns Eingedeutschte Version.

Der Kasus Knaktus bei uns ist einfach auch das Thema Tierschutz gerade bei der Rinderarbeit. Selbst bei der Deutschen Meisterschaft gab es ärger mit dem Vetamt. Dadurch werden die Möglichkeiten einer wirklichen Arbeitsreitweise einfach stark beschnitten und beide Vorstände müssen ihre Prioritäten dem lieben Deutschen Amtsschimmel anpassen.

Aber ich bin absolut der meinung daß ein Criollo in der lage ist da mitzuhalten. Es laufen wirklich sämtliche Rassen kreuz und quer mit.
Ansonnsten verhält es sich wie bei allen Tunieren man muß bereit sein sich weiterzuentwickeln wenn mann dabei sein möchte. Ein Tunier, egal welches ist keine Kuschelveranstaltung sondern nun mal ein Wettbewerb und wer sich dem stellt dem muß auch klar sein daß er Arbeiten muß um etwas zu erreichen.

Was die Kleiderordnung betrifft ist die WE wohl diejenige veranstaltung die einem am meisten Freiheiten lässt. Das einzig unerwünschte ist ein Stiel Mix. Also wenn Gaucho dann bitte komplett oder wenn Western dann auch richtig. Ansonnsten sind Reithosen mit Bluse, Hut und Englischem Dressursattel und Zaum kein Thema.

Zum schluß noch: nur ein gut Durchgymnastiziertes Pferd ist in der lage auch im Trail und am Rind gute Arbeit zu leisten und das ist nun mal die Basic in der Dressur.

Liebe Grüße

Steffi (die sich auch mit der Dressur plagt)


02.12.2013 14:23:59
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Pferdeflüsterer




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Themenstarter
       #4

Zitat:
Original von Vulcano
Aber ich bin absolut der meinung daß ein Criollo in der lage ist da mitzuhalten.


Hmm, ich zieh´s mal verkehrt rum auf, dann wird vielleicht ein Schuh draus:

Zitat:
Zum schluß noch: nur ein gut Durchgymnastiziertes Pferd ist in der lage auch im Trail und am Rind gute Arbeit zu leisten und das ist nun mal die Basic in der Dressur.


Ich sehe bei den CriolloMestzio - Reitern (die ich kenne) bis auf einige wenige Ausnahmen keine(n), der in der Lage ist höher als Level A WE-Dressur zu reiten und in diesem Teilbereich einen Blumentopf zu gewinnen (mich eingeschlossen). Der Stil-Trail verlangt u.a. saubere durchgesprungene Galopp-Wechsel, die hab ich selbst auf der Fiesta kaum gesehen.

lg ellen



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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mwesp am 02.12.2013 14:52:35.

02.12.2013 14:51:52
Vulcano
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       #5

Hm, WE 1 und WE 2 werden nur einfache Wechsel verlangt. Also Durchparieren und auf der anderen Hand wieder Angaloppieren. Fliegende Wechsel erst ab WE 3 und Master.

Ausserdem sehen sich die Vereine gezwungen ( der Amtsschimmel wiehert schon wieder ) die klassen der FN anzupassen. Also A, E, L, M, S und die Rinder erst ab M

Es sind nicht die Vereine die sich anstellen. Leider ist es der Deutsche Reglementierungs wahn.

LG

Steffi


02.12.2013 15:26:37
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       #6

Zitat:
Original von Vulcano
Ausserdem sehen sich die Vereine gezwungen ( der Amtsschimmel wiehert schon wieder ) die klassen der FN anzupassen. Also A, E, L, M, S und die Rinder erst ab M
Es sind nicht die Vereine die sich anstellen. Leider ist es der Deutsche Reglementierungs wahn.


Ich glaube da liegst Du leider falsch, das Reglement legen die WE-Vereine selbst fest, da hat in Sachen Rindern höchstens der Tierschutz sein Veto (dies scheint wohl ein größeres Problem zu sein).
Zur Zeit gibt es ein nagelneues Regelwerk vom WEDT und ein noch unveröffentliches vom AWED. Wobei der erste Verein wohl mit einem Anschluss an die FN liebäugelt, der andere es ablehnt. Damit gäbe es innerhalb DE schon zwei unterschiedliche Reglements, d.h. wenn Du ein Turnier meldest, darfst Du erst mal schauen, welches das gerade gültige Regelwerk ist. wacko
Geht schon gut los, nüscht wahr......axo Turnierausschreibung muss man auch auf den zwei Seiten zusammensuchen *kopfschüttel*


lg ellen



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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mwesp am 02.12.2013 15:55:00.

02.12.2013 15:51:02
Vulcano
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       #7

Sollte ich falsch liegen, gestehe ich das gerne ein garkeine frage.

Ich wäre Gottfroh wenn wenigstens in einer Reitsportart einmal einigkeit herrschen würde. Aber ich befürchte wie auch du Ellen daß uns das nicht Vergönnt sein wird.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen und wir alle werden uns mit dem Ergebnis arangieren müssen.

Aber im grunde war ja daß nicht der Ausgangspunkt des Tread´s.

Die frage war ja eigendlich kann ein Criollo da mithalten? Ja verflickst das kann er wenn die Reiter den Hintern zusammenkneifen und und was dafür tun. Es liegt sicher nicht am Pferd denn auch ein Spaniockel muß trainiert werden wenn er auf Tunier geht. Die werden auch nicht in der Masterclass geboren.

Wenn ich lese daß die meisten dann über Jahre in der 1 Rumjockeln müßten weil sie für höhere klassen nicht das können haben, aber andererseits Aufsteigen wollen, dann beisst sich die Katze doch in den Schwanz.

auch Artigas oder ist es Andreas der ihre Criollos in der Rainig präsentiert muß sich die Erfolge hart erarbeiten er hat sicher keine Criollos die das zufällig können und den Sohn da durchtragen.

Wenn einfach die bereitschaft zum Lernen beim Reiter fehlt kann man doch nicht sagen die Rasse hat das zeug nicht dazu.
Entweder ich bin zufriden so wie es ist und zockel durchs Gelände egal auf welchem Pferd oder ich tuh was wenn ich mal wo starten möchte das ist doch der eigendliche Punkt.

Sorry wenn ich etwas hart klinge aber eine Pferderasse ist nur so leistungsfähig wie ihre Reiter sie sein lassen.

LG

Steffi der das arschwasser auch öfter mal kocht


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Vulcano am 02.12.2013 16:40:06.

02.12.2013 16:33:08
Claudia Claudia ist weiblich   Zeige Claudia auf Karte
Vaquero




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       #8

Eure erfahrenen Worte in allen Ehren, aber ein wenig muss auch das Pferd dazu talentiert sein.

Ich besitze zwei Mestizen, wovon einer in dieser Disziplin wohl eher talentfrei wäre und der andere durchaus keine Probleme damit hätte wirklich gut zu werden, falls das Trainig stimmen würde.
Daher ist es wohl so wie bei uns Menschen auch...
ein guter Tänzer wird niemand der kein Rhytmusgefühl hat, aber alle Schritte runterstopseln kann kicher

LG
Claudia
(überlegt seit geraumer Zeit welche Art der zusätzlichen Ausbildung passend wäre UND Spaß macht zwinker)


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Claudia am 02.12.2013 18:10:17.

02.12.2013 18:10:00 Email an Claudia senden
Eddi
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       #9

Hallo,

ich sehe das wie Steffi.
Sicherlich haben gar nicht wenige Criollos das Potential auch WE zu gehen.
Wenn sie denn vernünftig dahin ausgebidet und geritten werden.

Zitat:
Original von mwesp
Ich sehe bei den CriolloMestzio - Reitern (die ich kenne) bis auf einige wenige Ausnahmen keine(n), der in der Lage ist höher als Level A WE-Dressur zu reiten und in diesem Teilbereich einen Blumentopf zu gewinnen


Das hat doch mit den Criollos nix zu tun. Wenn einer nicht reiten kann, dann tut er das auch auf dem Spanier nicht.

Es geht um das, was die Rasse leisten kann oder könnte. Wenn nicht genügend ambitionierte oder talentierte Reiter da sind, liegt das Problem ja ganz woanders.

Natürlich würde ich - prahlerisch veranlagt wie ich bin zwinker - meinem Fuxi WE zutrauen. Und natürlich nicht in den oberen Klassen. Dafür muss neben Talent auch ganz viel Arbeit reingesteckt werden und wenn das alles nur mit Talent und TRainig zu bewältigen wäre, würde Olympia ein Event, wo alle mal mitmachen könnten. Die Spitze ist nunmal nicht das, wo alle mitlaufen.
Die Frage ist, wie weit ich bereit wäre, dafür zu üben, aber ganz sicher nicht, ob das Pony das lernen könnte, bzw genügend natürliche Vorausetzungen mitbrächte oder nicht.

Andreas Pferde zeigen doch auch, dass richtige Zuchtauswahl und richtiges TRaining bei viel, viel Zeit und sicher nicht viel weniger Geldinvestition in talentierte Pferde und Reiter einen richtig weit voran bringen kann.
Aber neben den Voraussetzungen, wie Talent, Zeit, Geld, gutes Händchen für die richtigen Pferde muß auch der Wille da sein. Des Besitzers und Reiters.

Darum bin ich sicher, wenn der da wäre, würden wir auch mehr Criollos in mehr Sportarten sehen.


02.12.2013 18:54:05
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Pferdeflüsterer




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       #10

Zitat:
Original von Vulcano

Andreas der seine Criollos in der Rainig präsentiert muß sich die Erfolge hart erarbeiten er hat sicher keine Criollos die das zufällig können und den Sohn da durchtragen.

Wenn einfach die bereitschaft zum Lernen beim Reiter fehlt kann man doch nicht sagen die Rasse hat das zeug nicht dazu.

....eine Pferderasse ist nur so leistungsfähig wie ihre Reiter sie sein lassen.


Hallo Steffi,
hallo Eddi,

ihr habt ja so recht. klatschen klatschen klatschen

Genau das denke ich die ganze Zeit, wenn ich das hier lese.
Mit dem Distanzreiten ist es doch genau so. Viele Criollos und viele Mestizen
wären dafür geeignet.
Aber wenn Reiter ihren Arsch nicht hoch kriegen um ihrem Pferd ein geeignetes
Training angedeihen zu lassen, egal in welcher Sparte, kann die Rasse doch nichts
dafür.

L. G. Uschi



EIN PFERD

galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen
und gewinnt mit seinem Charakter.

Hessen Uruguay

02.12.2013 20:07:06
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Themenstarter
       #11

Zitat:
Original von Pacifico
Aber wenn Reiter ihren Arsch nicht hoch kriegen um ihrem Pferd ein geeignetes
Training angedeihen zu lassen, egal in welcher Sparte, kann die Rasse doch nichts dafür. L. G. Uschi


Tja, da geb ich Dir absolut Recht. Bestes Beispiel: der abgesagte Kurs bei EP Frey auf der Fiesta 2013 mangels Interesse an Teilnehmern!

lg ellen



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02.12.2013 20:25:13
Rosillo Rosillo ist weiblich   Zeige Rosillo auf Karte
Bereiter




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       #12

... misch mich mal grad mit ein:

ein weiterer Punkt wäre evtl. auch, daß ich mein Pferd zwar gut trainieren kann, aber möglicherweise irgendwo Grenzen auftauchen.

Heißt: wenn wir von den hohen Klassen reden, mischt da wirklich irgendwann nur noch die Elite mit. Zuchtauswahl und Training gehen ineinander über. Wer da weiterkommen will, muß evtl. auch bereit sein, dies mit einem weiter ausgebildeten Pferd zu bestreiten (gibt es die hier in Deutschland einfach zu kaufen? Oder werden diese dann importiert?)

Ich selbst mag mich deswegen nicht von meinem Pferd trennen, hätte auch garnicht die finanziellen Mittel (ich kann sagen, daß 20tsd und mehr für ein gutes QH im Turnierbereich noch garnichts sind) und mir ein neues zu kaufen, um dann da mitzumischen....

Denke, man muß im Vorfeld schon das Auge für das geeignete Turnier/Sportpferd haben, um sicher sagen zu können, das das gewünschte Potential auch vorhanden ist.

Hinsichtlich der Zeit hätte ich auch noch die Frage an die Turnierreiter: wielange Zeit räumt ihr den Pferden und dem Training ein, um "weiterzukommen", wie werden die nächsten Ziele zeitlich anvisiert, und ist sicher, daß mit geeignetem Training die hohen Klassen auch erreicht werden?

Übrigens zum Thema Distanzreiten: sehr interessante Disziplin, wieso hört man davon nichts - mehr? Der letzte Beitrag im Forum ist von 2009... oder 2010... Jedenfalls länger her.

Wäre nicht gerade das eine gute Disziplin, um mal wieder ein paar "Fische" an die Haken zu bekommen?

Liebe Grüße, Moni Hexe



A woman’s place is on her horseCowboy

02.12.2013 20:40:54 Email an Rosillo senden
Vulcano
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       #13

Rosillo, die frage ist nicht wie weit kommt mein Pferd, sondern wie weit bin ich als Reiter bereit mein Pferd bis an seine von der Natur, der Veranlagung oder Konstitution vorgegebene Grenze zu begleiten und mir den Arsch aufzureissen.

Keiner von uns wird sein Pferd als Sportgerät sehen und sich von ihm trennen weil er keine Wechsel Springt. Es geht darum daß die meisten garnicht wissen ob das Pferd es könnte weil Sie die Wechsel garnicht Reiten können, aber auch nicht bereit sind es zu lernen.

Ja ganz oben wird irgendwann die Elite stehen, aber vergesst nicht den Haflinger der die Raining aufgemischt hat. Nur wenn es niemand versucht sondern alle in Selbstmitleid zerfliesen werden wir nie erfahren ob nicht doch irgendein Criollo oder Mestize ganz oben stehen könnte. Das sag euch ich als Spanier Reiter.

LG

Steffi


02.12.2013 21:14:44
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Stallknecht




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       #14

Guten Morgen!

Zitat:
Original von Vulcano
die frage ist nicht wie weit kommt mein Pferd, sondern wie weit bin ich als Reiter bereit mein Pferd bis an seine von der Natur, der Veranlagung oder Konstitution vorgegebene Grenze zu begleiten und mir den Arsch aufzureissen.


Ich glaube, daran besteht wenig Interesse und Bedarf. Der derzeitige durchschnittliche Criollo/Mestizo Kunde hat diesen zum Freizeitreiten, ggf. ausschließlich zum Geländereiten.

Es gibt auch die Pferde, die wohl grundsätzlich talentiert sind. Negro springt ohne jede vorherige Übung saubere Wechsel, nur leider nicht mit mir, weil ich zu blöd bin, ihm eine korrekte und eindeutige Hilfe zu geben lachen

WE finde ich generell faszinierend und was ich bei der PI in der einen Prüfung gesehen habe, war sehr beeindruckend (war aber wohl eine höhere Klasse, da ein Slalom galoppiert werden musste mit regelmäßigen Wechseln). Aber wie ihr schon sagt, die WE steckt in DE noch in den Kinderschuhen, ein Angebot an Trainern und/oder (Trainings-)Turnieren ist doch sehr rar (soweit ich das hier in der Umgebung so mitbekomme). Also selbst wenn ich sowas machen wollen würde, ich habe weder die Zeit noch das Geld mein Pferd und mich überhaupt so weit zu trainieren, dass ernsthaft an Turniere zu denken wäre. Und das große Talent sehe ich bei mir auch nicht pfeifen

Ursprünglich sind wir ja auf das Thema WE gekommen, durch die Frage, wo der Criollo Pluspunkte sammeln und seinen Bekanntheitsgrad positiv vergößern könnte. Wäre WE geeignet? Ja ich denke schon. Aber in der existierenden Criolloszene wird es kaum jemanden geben, der sich bei WE einmischen mag und dafür auch die nötigen Erfahrungen aufweist UND so erfolgreich wird, dass der Criollo als Alternative ernsthaft gefragt wäre und die WE-Szene hat ihre Spanier und braucht keinen Alternativ-Criollo um erfolgreich zu sein.

Und wenn ein Hafi bei WE erfolgreich ist, mag das beeindruckend sein, ich als typisches Mädchen würde eine traditionelle authentische Rasse immer bevorzugen, rein optisch Foehn



Liebe Grüße
Sarah Hexe

*** Das Leben ist zu kurz, um immer nur Schritt zu reiten und schlechte Zigarren zu rauchen ***

03.12.2013 08:02:17
Sabine123
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       #15

Zitat:
Original von Sarah
Ich glaube, daran besteht wenig Interesse und Bedarf. Der derzeitige durchschnittliche Criollo/Mestizo Kunde hat diesen zum Freizeitreiten, ggf. ausschließlich zum Geländereiten.


Ich denke, das ist der Punkt!
Der durchschnittliche Criollo-Reiter mag keine Turniere gehen. Und die Reiter, die ein Turnierpferd suchen, kommen halt oft nicht auf die Idee nach einem Criollo zu suchen.
Ich glaub schon, dass viele Pferde (auch Criollos u.o. Mestizen) das können. Nur die Reiter wollen das nicht zwinker
Und ganz ehrlich.... nur um die Rasse vorzustellen geh ich doch kein Turnier... welches auch immer. Jemand der Turniere geht macht das, weil es ihm Spaß macht, weil er gern mit seinem Pferd arbeitet, weil er ergeizig ist... usw.. Aber doch nicht um die Rasse zu representieren.

Und man muss auch respektieren, dass eben unter den Criollo-Besitzern sehr viele sind, die lieber im Gelände unterwegs sind. Ist doch auch schön.... nur macht man so eben keine Werbung für die Rasse zwinker


03.12.2013 10:00:51
Jasmin-Nicolette Jasmin-Nicolette ist weiblich   Zeige Jasmin-Nicolette auf Karte
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       #16

@ Sabine

deine Sichtweite kann ich aus meiner Sicht heraus absolut unterstreichen!
MIr geht es ja nicht anderster.
Früher, also vor 20 Jahren, wo ich noch jung war und ich Diego meinen ersten Mestizen hatte, da war ich richtig ehrgeizig und hab ausgetestet was mein Pferd alles kann. Und ja es war einiges.
Nach einiger Übung war es für mich kein Problem mehr eine A-Dressur zu reiten oder einen A-Pacour zu springen.
Ein älterer Herr im Stall hatte einen Anderlusier und dieser brachte dann Diego fliegende Galoppwechsel,Traversalen bei in allen Tempi und ich ritt ihn Western und im Gelände.
Er war das Allroundpferd schlechthin, ABER da hatte ich auch noch Ehrgeiz und weniger mit Arbeit, Familie und Co zu tun.
Heute bin ich froh wenn ich mal ein freies WE für mich habe und geniese es dann einfach nur, dieses mit den Pferden und den Kindern ohne Stress zu verbringen.
Im Sommer das ein oder andere Freizeitreitertunier,Sternenritt, O-ritt mit der Familie als Augleich zum Rest.
Aber dafür stresse ich mich nicht mehr, ich muß mir nix mehr beweißen.
Ich hab alles um glücklich zu sein:
Meine Kinder und unsere Pferde



Es fing mit einem Mestizen an und es wird immer ein Mestize sein, ich pfeiff auf reinrassig lachen optimistisch

03.12.2013 11:46:25
sunrise
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       #17

Zitat:
Original von Jasmin-Nicolette
Aber dafür stresse ich mich nicht mehr, ich muß mir nix mehr beweißen.
Ich hab alles um glücklich zu sein:
Meine Kinder und unsere Pferde


DAS ist für mich der schönste OT-Satz des Tages! Sagt alles und macht deutlich wie einfach es sein kann.

Es freut mich für Dich, Jasmin!

susanne


03.12.2013 17:24:30
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Themenstarter
       #18

Hallo,
fyi, im April in Fürth / Odenwald auf der Anlage von Tina Jäger





lg ellen



Scheiß auf den Prinzen....schnapp Dir das Pferd!
H.H. Isenbart: "Es gibt leider immer mehr Menschen, die immer weniger Ahnung von Pferden haben."

05.12.2013 21:16:19
Vulcano
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       #19

Eine Einheit pro Tag für 225 Euronen. Hinsetz

Ich bin einfach zu billig, warscheinlich hats deshalb damals keinen Interessiert pfeifen

LG Steffi die jetzt über Preise nachdenken muß


06.12.2013 11:22:41
Poison Yvi Poison Yvi ist weiblich   Zeige Poison Yvi auf Karte
Pferdeflüsterer




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       #20

Zitat:
Original von Vulcano
Eine Einheit pro Tag für 225 Euronen. Hinsetz

Ich bin einfach zu billig, warscheinlich hats deshalb damals keinen Interessiert pfeifen


Nun, hier verkauft sich Name und Erfolg. zwinker



Liebe Grüße Bayern
Yvi

"CDV - Club der Vielreiter." (In freundlicher Zusammenarbeit mit GGRG - Gesellschaft gegen reiterliches Geschumsel)

06.12.2013 11:29:48 Email an Poison Yvi senden
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